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December 2014
The Center for Economic and Political Research on Aging at the Università della Svizzera italiana, Lugano, hosted on December 4th, 2014, a Symposium on Pensions and Financial Literacy. CEPRA is an international center established at USI in 2012. The center has the goal of promoting policy debate and scientific research on aging, pension and health care issues. The center aims at stimulating empirical research on population aging, pension and health care design and spending, at promoting academic training on this topics, and at disseminating research output to a specialized and a general audience, through workshops, conferences and public debates.
Dr. Doris M. Schönemann, Investor's Dialogue® GmbH participated with a talk on
September 2014, 20 Jahre Investor’s Dialogue® GmbH
Jubiläumsthema
Kundenberatung in der Schweiz: Woher kommen wir, wohin geht die Reise?
Investor’s Dialogue ist eine
unabhängige Finanzplanungsfirma, die Privatkunden nach den Erkennt-nissen der Verhaltensforschung, Behavioural
Finance, berät. Sie feierte am 29. September 2014 im Zunfthaus zur Meisen, Zürich, das 20-jährige Firmenjubiläum
mit dem Jubiläumsthema: „Kunden-beratung in der Schweiz: Woher kommen wir, wohin geht die Reise?“ Gemäss Doris
M. Schönemann, der Gründerin von Investor’s Dialogue, wird der künftige Erfolg des Finanzplatzes Schweiz zentral
davon abhängen, wie die Kundenberatung gestaltet wird.
Manfred Stüttgen, Dr.oec., lic.theol., Managing Partner, BhFS Behavioural Finance Solutions GmbH, ein Spin
off der Universität Zürich, hielt in Stellvertretung des erkrankten Prof. Dr. Thorsten Hens, (Direktor des Instituts
für Banking und Finance Universität Zürich und Professor für Wirtschaft am Swiss Finance Institute) das einführende
Referat. Stüttgen begann mit dem Rückblick auf die letzten zwanzig Jahre. Damals war die Bindung der Kunden zu ihrem
Kundenberater zentral, ein guter Berater wusste, was dem Kunden gut tat. Beratung gehörte in das Feld der „art of advice“.
Dann setzte eine Phase der Produktentwicklung, der Kundensegmentierung und der strukturierten Beratungsprozesse ein.
Der Kunde wurde an die Bank gebunden. Inzwischen schüttelte die Finanzkrise das Bankgewerbe. Die Regeldichte wird eng,
die Finanzmarktaufsicht fühlbar. Unter Druck kommen Banken auch durch neue, bankfremde „digitale“ Anbieter, die mit günstigen,
internetfähigen, einfach verfügbaren, digitalen Anlageberatungs-programmen in den Markt eintreten. Wer aus diesem Prozess
gestärkt hervorgehen wird, ist offen. Gemäss Manfred Stüttgen zeichnet sich in Ansätzen ein aus der Verhaltensökonomie,
Behavioural Finance, kommender neuer Beratungsansatz für persönliche individuelle Betreuung ab. Inzwischen ist empirisch
gut belegt, dass durch typische Anlegerfehler dem Investor eine Rendite von rund 1.2 - 6.5% p.a. („Behavior Gap“) entgeht.
Die „Science of Advice“ hält ihren Einzug in die Kundenberatung. Diesen Weg sieht Stüttgen vor allem für die Branche der
unabhängigen Vermögensverwalter, die mit einer persönlichen, finanzpsychologisch fundierten Kundenbetreuung die Kundennähe
erhöhen und Anlage-fehler reduzieren können.
Reto Ringger, Gründer und CEO der Globalance Bank AG, Präsident des Stiftungsrates des WWF Schweiz und Mitglied
Executive Committee des Club of Rome zeigte auf, wie die Bank der Zukunft aussehen kann. Die Globalance Bank AG hat von
Investor’s Dialogue das Konzept der Geldpersönlich-keit übernommen und gestaltet ihre Beratungsprozesse erfolgreich mittels
ines Behavioural Finance Ansatzes. Ein weiteres Merkmal ist, dass die Bank von Eigentümern geführt wird, die ihre Kunden
bei der langfristigen Vermögensanlage unabhängig berät. Sie steht für den Paradigmenwechsel im Banking und einem zukunftsorientierten
Umgang mit Vermögen. Der Globalance Portfolio Footprint – eine Weltneuheit – zeigt jedem Kunden die realwirtschaftliche Wirkung
seines individuellen Vermögens. Globalance Bank ist bereits mehrfach von einem Schweizer Wirtschaftsmagazin unter die besten
Schweizer Privatbanken gewählt worden.
Ivo Knoepfel, Dr.sc.techn., Gründer und Managing Director von onValues, Gründungsmitglied von UNEP Financial Services
Initiative und Präsident des 2013 gegründeten Advisornet sieht eine hohe Chance in der Vernetzung. Advisornet möchte kleinen,
unabhängigen Finanz- und Investmentberatungs-firmen mehr Visibilität geben und den Kunden und der Öffentlichkeit den Wert einer
echt unabhängigen, nur auf die Interessen der Kunden ausgerichteten Beratung bekannt machen. Er ist überzeugt, dass unabhängige
Beratung zu einem wichtigen Bestandteil des Angebots des Schweizer Finanzplatzes werden muss. In Zusammenarbeit mit der universitären
Forschung wird Advisornet Excellency Kriterien für unabhängige Beratung erforschen und publik machen.
Juni 2014, Gründung Advisornet Trotz oder gerade wegen der Krise des Finanzplatzes Schweiz, der Perversion der Bankenfunktion, Altlasten und so fort,
entsteht auch Neues und Zukunftsweisendes. Drei Gründungsmitglieder - Investor’s Dialogue® GmbH, onValues Ltd. und Wüthrich, Henz & Co. AG - haben am 18. Oktober 2013 einen Verein nach
schweizerischem Recht unter dem Namen „Advisornet“ gegründet. Inzwischen hat der Verein weitere Mitglieder gewonnen.
Advisornet bezweckt die Zusammenarbeit und den Austausch unter führenden
kleinen, hoch qualifizierten und unabhängigen Unternehmen, die Beratung in Finanz- und Vermögensfragen anbieten. Er fördert die Sichtbarmachung der gemeinsamen Wertebasis und unterstützt
mittels wechselseitigem Erfahrungs- und Wissensaustausch die Einhaltung hoher Qualitätsstandards in der Beratung. Er trägt dazu bei, in der Finanzbranche eine Messlatte für unabhängige,
qualifizierte Beratung zu setzen. Mitglieder von Advisornet können nur Beratungsunternehmen in den Bereichen Finanzen und Anlagen sein, die sich durch ihre Professionalität, Integrität,
Unabhängigkeit und Ehrlichkeit einen Namen gemacht haben.
www.advisornet.ch ist aufgeschaltet, und soll ein lebendiges Forum werden.
Diskurs und Kommentare sind willkommen.
September 2012, WWF Weiterbildung „Leader for Sustainable Finance“
Der WWF hat erfolgreich zum zweiten Mal eine Ausbildung für nachhaltige Finanzspezialisten durchgeführt. Wichtiges Teilstück ist jeweils eine Praxisarbeit; das erworbene Know-how kann direkt auf das eigene Unternehmen angewandt werden. Dr. Doris M. Schönemann hat die Jury für die Praxisarbeiten präsidiert und für sie ist folgerichtig, dass der WWF die Finanzbranche ins Zentrum seiner Bildungsinitiative „Business – Change“ rückt. Diese hat Nachhaltigkeit heute am meisten nötig.
Gefordert sind: mehr Langfristigkeit, weniger Virtuelles dafür mehr reale Wertschöpfung und mehr Dienstleistung aus der Sicht der Kunden- dazu kann das Engagement des WWF beitragen.
Januar 2012, Globalance Bank übernimmt Geldpersönlichkeit® Während siebzehn Jahren trug in meiner Firma Investor’s Dialogue die Geldpersönlichkeit® wesentlich dazu bei, das persönlich passende Finanzkleid für meine Kundinnen und Kunden zu gestalten. Es freut mich ausserordentlich, dass die neu gegründete Globalance Bank die Geldpersönlichkeit¨ übernommen hat und mit meiner Mitarbeit weiter entwickeln wird.
Die Erfindung der Geldpersönlichkeit geht auf meine langjährige Erfahrung in der Welt der Finanzen zurück, die von einer Unzufriedenheit mit der Rolle der Banken begleitet war. Es braucht ihre Mittlerfunktion in einer Volkswirtschaft; jedoch muss heute das Bankgeschäft neu interpretiert werden. Die Globalance Bank stellt sich diesem Anspruch. Sie ist eine eigentümergeführte Privatbank für all jene, welche verantwortungsvoll mit Vermögen umgehen wollen. Diese Neugründung setzt ein positives Zeichen, frei von Altlasten und erstarrten Gewohnheiten.
Das Geschäftsmodell der Globalance Bank kann ich voll mittragen: Nicht die Dominanz der Bankpolitik - dies ist die alte Welt -, sondern die Sicht des Kunden beeinflusst die Vermögensanlagen. Wesentlich dabei ist, dass die persöönlichen Werthaltungen in den Anlagen widergespiegelt werden. Kurz, der eigene, nachhaltige Fussabdruck - die Wirkung der Finanzanlagen in der realen Welt - wird gestaltet.
November 2008, Finanzsektor ist mitten in einem Systembruch „Ähnelt die heutige Situation der Finanzindustrie der Geschichte vom Zauberlehrling, in der allen Beteiligten das Verständnis ihres Schaltens und Waltens über den Kopf stieg? Die Antwort bleibt zweideutig, denn es wäre unfair einem der Akteure mehr Schuld geben zu wollen als einem anderen, da sie alle daran beteiligt waren. Die Anbieter verlockten die Nachfrager und vice versa, Wechselwirkungen führten zu komplexen Systemen, bei denen auch die Regulatoren nur teilweise erkannten, was tatsächlich vor sich ging. Was übrig bleibt ist ungläubiges Staunen, wie doch vermeintlich hochprofessionelle und ebenso gut bezahlte Akteure ihre Grenzen so aus den Augen verlieren konnten.
Die Finanzindustrie hat in den letzten Jahrzehnten eine Eigendynamik entwickelt, die weit über ihren ‚gesellschaftlichen’ Auftrag des Risikotransfers innerhalb eines funktionierenden Kapitalmarktes hinausging.“
Nebst der Analyse enthält der Text auch Sechs Verhaltensregeln für Standards für nachhaltige Finanzmärkte.
Lesen Sie dazu mehr in „Ansprüche institutioneller Investoren an die Nachhaltigkeit der Kapitalmärkte“ zusammen mit Frederic J. Methlow in: Standards für nachhaltige Finanzmärkte, Herausgeberin Brigitte Strebel-Aerni, Verlag Schulthess, 2008
Oktober 2008, Nachhaltigkeit wird im Zuge der Finanzkrise noch mehr an Bedeutung gewinnen Lesen Sie dazu das Interview zusammen mit dem Quartalsbericht der Sustainable Performance Group, SPG, die Zukunft in einer Aktie.
Juni 2008, „Weibliche Finanzstrategien – ein Mann ist keine Anlage“ Friederike Nagel von der Süddeutschen Zeitung hat in der Ausgabe vom Mittwoch, 25. Juli 2008, ein buntes und interessantes Potpourri der Meinungen um das Thema Frau und Geld zusammengestellt. Unter anderen wurde auch Doris Schönemann befragt; und einige „Klischees gehören da doch in die Mottenkiste".
Juni 2008, Interview mit Christian Affolter, AGEFI Im Interview mit Christian Affolter, AGEFI, hat Doris Schönemann zu Fragen Stellung genommen: Wie werden Kleinanleger auf die jüngsten Kursstürze an der Börse reagieren? Und was müsste passieren, dass sich wieder mehr Anleger für die Aktien interessieren.
Juni 2008, Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften über Financial Literacy in der Schweiz on line Stäheli Thomas, Zobl Matthias, Hobein (Hrsg.) Günter A. Financial Literacy in der Schweiz (2008) Institut Banking & Finance IBF, Researchpaper / Projektbericht, ZHAW
Abstract in English In 2005, the Organization for Economic Cooperation and Development OECD published a study on financial education at an international level, entitled “Improving Financial Literacy: Analysis of Issues and Policies“. It revealed that a large proportion of the population has very limited knowledge of financial issues and that the general level of knowledge is grossly overestimated. In addition, it became clear that people find it difficult to find and to grasp pertinent financial information. Similar results supporting these findings were yielded by two other studies conducted in Germany. Switzerland was excluded from these studies, which is why Investor’s Dialogue, a financial consulting firm, commissioned a new study, conducted as a semester assignment at the Zurich University of Applied Sciences ZHAW, to establish whether, and to what extent, such problems exist in Switzerland. Financial education is gaining in importance. Increasingly, different areas of the world of finance require us to place more emphasis on taking care of our own financial affairs. This is a topic of some significance, in particular in the context of developments in the field of retirement planning. This shift towards assuming more personal responsibility in money matters can however only be successful where there is enough fundamental knowledge in financial matters.
März 2008, „Die Financial Literacy bestimmt das Verhalten“ Denaris, die Zeitschrift des Verbands Schweizerischer Vermögensverwalter, hat die Ausgabe Nr. 2, März 2008, dem Thema Behavioural Finance gewidmet. Doris Schönemann hat darin einen Beitrag über den Zusammenhang zwischen Financial Literacy und dem Verhalten der Menschen im Umgang mit Geld geschrieben. Mangelnde Kenntnis über Finanzen führt dazu, dass Menschen ihre persönliche finanzielle Situation verschlechtern. Mehr dazu im Artikel: „Die Financial Literacy bestimmt das Verhalten“.
Januar 2008, Auch Privatanleger brauchen ein Vermögenscontrolling Immer mehr Private Anlegerinnen und Anleger ärgern sich über ihre Depotauszüge. Diese sind zwar umfangreich, vermisst wird jedoch Verständlichkeit und Relevanz der Information. Dazu der Beitrag im Cashdaily von Annik Ott vom 24. Januar 2008 „Depotauszüge ärgern die Privatanleger“.
November 2007, Radiosendung über Financial Literacy Die Redaktorin Maya Brändli vom Schweizer Radio DRS befragt Doris Schönemann im Rahmen der Sendung Kontext zum Thema Financial Literacy. Die Sendung wird am Freitag, 9. November 2007 um 9 Uhr und um 18.30 Uhr als Wiederholung auf Schweizer Radio DRS 2 ausgestrahlt.
Mai 2007, Finanzmärkte: Effizienz und Sicherheit Am 30. Mai 2007wird das Buch „Finanzmärkte: Effizienz und Sicherheit“, Herausgeberin Brigitte Strebel –Aerni, Verlag Schulthess im Rahmen eins Symposium in Zürich präsentiert. Doris Schönemann hat dazu einen Beitrag verfasst: Compliance – Risikomanagement für Privatkunden.“ Im Beitrag wird die Problematik aufgezeigt, dass dem privaten Bereich immer mehr Risiken und Eigenverantwortung aufgebürdet werden. Dann wird darauf eingegangen, ob und inwieweit der private Sektor fit ist, diesen Risiko-Shift zu verkraften, insbesondere angesichts einer Vielzahl komplexer Finanzprodukte und einer dynamischen Finanzindustrie. Schliesslich wird dargelegt, welche Gruppen innerhalb des privaten Sektors besonders gefordert sind, Compliance, im Sinne von Risikomanagement, wahrzunehmen. Doris Schönemann nimmt auch am Podiumsgespräch des Symposiums teil.
Januar 2007, Financial Literacy wird international zum Schwerpunktthema An der „OECD/G8 Conference on Improving Financial Literacy” Ende November 2006 in Moskau fiel auf, dass das Thema in vielen Ländern eine hohe politische Priorität geniesst. Dies zeigte sich in einer bereits breiten institutionellen Verankerung in einzelnen Ländern und internationalen Organisationen. Financial Literacy ist erklärtes Schwerpunktthema der OECD. Doris Schönemann war mit zwei Berichten an der Konferenz vertreten, zum einen in ihrer Rolle als Vizepräsidentin des Verwaltungsrats des Ausgleichsfonds der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) mit „Financial Education for Pensions and Insurances” und zum anderen mit einem Beitrag über „How to make an illiterate Investor literate or learning the skilful way to handle your financials“.
November 2006, Financial Literacy – Ausbildung und Forschung zusammen mit Zürcher Hochschule Winterthur, Institut Banking & Finance (IBF) Am ZHW Finance Circle vom 6. November 2006 wurden von Dr. Doris Schönemann die Probleme von Financial Illiteracy dargestellt. Zusätzlich wurden die ersten Ergebnisse einer von ZHW und Investor’s Dialogue gemeinsamen Projektarbeit über „Erhebung über den Stand der Kenntnisse bezüglich der Financial Literacy in der Schweiz“ von den Studenten Thomas Stäheli und Matthias Zobl unter Leitung von Professor Dr. Günter A. Hobein präsentiert.
Kenntnis im Umgang mit Finanzen, „Financial Literacy“, ist aktuell und dringlich. Unsere sozialen Sicherheitsnetze sind nicht weiter belastbar; mehr Eigenverantwortung wird gefordert. Jedoch sind die Kenntnisse über Finanzen schlecht sind. Komplexe Finanzprodukte und dynamische Finanzindustrie vertiefen den Graben zwischen Experten und breiter Bevölkerung.
Investor’s Dialogue und das ZHW Institut Banking & Finance (IBF) werden nach der erfolgreichen gemeinsamen Durchführung der ersten Studie das Thema „Financial Literacy“ weiter bearbeiten. Forschungs- und Projektarbeiten werden sich mit verschiedenen Phasen im Lebenszyklus befassen, die dafür relevanten Problemstellungen aufzeigen und das notwendige Wissensniveau erklären. Parallel zur empirischen Forschung wird unter dem Dach einer „ZHW Bildungsplattform Financial Literacy“ ein modularer Ausbildungszyklus entwickelt.
Mai 2006, Seminar "Der gekonnte Umgang mit Finanzen- Heute und Morgen" am 3. und 10. Juli 2006 in Zürich Im Rahmen unseres Seminarthemas 2006 "Financial Literacy" geht es nebst dem Erkennen der Stärken und Schwächen der Geldpersönlichkeit sowie dem notwendigen Fachwissen insbesondere auch um das "Morgen", den gekonnten Umgang mit der Vorsorge. Der Hintergrund ist, dass zwar die Bürger mehr Eigenverantwortung für ihre Altersvorsorge übernehmen sollen, jedoch die Kenntnisse über Finanzen schlecht sind. Komplexe Finanzprodukte und dynamische Finanzindustrie vertiefen den Graben zwischen Experten und breiter Bevölkerung.
Mai 2006 „Behavioral Finance, Certificate Program of Advanced Studies 2006, Swiss Banking Institute, University of Zurich” Die Weiterbildung „Behavioral Finance“ bietet Kundenberatern im Private Banking, im Wealth Management, in der Finanzplanung und Family Office den Anschluss an neue Trends in den Finanzmarktwissenschaften. Psychologische und ökonomische Erkenntnisse werden innovativ vernetzt gelehrt. Die Umsetzung in die Praxis ist dank Dozenten mit engem Bezug zur Beratung gewährleistet. Dr. Doris Schönemann und Investor’s Dialogue bringen ihre Erfahrung in der Beratung im Umgang mit Geld – Geldpersönlichkeit - in die Weiterbildung ein.
Gerne informieren wir Sie persönlich: Telefon 0041 (0)44 363 76 26 E Mail doris.schoenemann@geldpersoenlichkeit.ch
Dezember 2005, Ankündigung Seminarreihe 2006 "Der gekonnte Umgang mit Finanzen - Vermögensverwaltung verstehen und kontrollieren können". Es ist eines unserer wichtigsten Unternehmensziele, unsere Kunden dabei zu unterstützen, finanzielle Selbständigkeit zu erreichen. Diese bezieht sich auf vielfältige Anliegen. Wenn bereits ein Vermögen vorhanden ist, dann zeigt das Seminar auf, welche Ziele und Messlatten für die Arbeit der Banken und des Vermögensverwalters vorzugeben sind und wie anschliessend das Ergebnis beurteilt werden kann. Wenn die Vermögensbasis fehlt, dann hilft die Kenntnis der Stärken und Schwächen der eigenen Geldpersönlichkeit, einen möglichen Vermögensaufbau effizient zu realisieren. In diesem Sinn eignet sich das Seminar auch für junge Menschen; dank des langen Zeithorizonts kann mit vergleichsweise wenig Mitteln ein Vermögen erwirtschaftet werden. Der Seminarinhalt basiert auf unserer Erfahrung mit der Geldpersönlichkeit und mit Behavioural Finance, sowie auf langjähriger Kenntnis der Seminarleitung auf den Finanzmärkten.
Mai 2005, Aus unserer Forschungswerkstatt zum Gender Thema Unsere Auswertungen von 700 Tests zur Geldpersönlichkeit bieten für das unterschiedliche Risikoverhalten von Männern und Frauen einen guten „reality check“ zu den Laboruntersuchungen von Professor Renate Schubert, ETH Center for Economic Research. Frau Schubert untersucht das unterschiedliche Anlageverhalten von Frauen und Männern und fand heraus, dass Frauen bei Finanzanlagen sichere Wertpapiere bevorzugen, während Männer sich risikofreudiger verhalten und dadurch längerfristig höhere Renditen erzielen. Als Grund für die Risikoscheu der Frauen wird unter anderem genannt, dass Frauen besonders senibel auf Ambiguität reagieren. (NZZ, 28. Mai 2005, S. 31) Dies zeigt sich ähnlich auch bei der Beantwortung der Fragen des Geldpersönlichkeitstests: Die Frage „Ich lese gern Warentests, vergleichen macht mir Spass“ zeigt zwischen Männern und Frauen keinen signifikanten Unterschied bei der Beantwortung. Auch die Frage „Ich sorge mich bei Entscheiden nachher über die Richtigkeit“ ergibt für Männer und Frauen sehr ähnliche Profile. Jedoch bei der Frage „Ich werde durch den Fachjargon der Finanzleute verunsichert“ gibt es sehr deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Die Frauen lassen sich im Durchschnitt stärker verunsichern. Die Folge ist, in unbekanntem Territorium – sprich Finanzen – verhalten sich Frauen risikoscheuer.
Februar 2005, NZZ Artikel "Geldpersönlichkeiten" In der Neuen Zürcher Zeitung, 14. Februar 2005, wird in der Kolumne Märkte und Meinungen über die Geldpersönlichkeit von Investor’s Dialogue berichtet. "Das Beratungsunternehmen Investor’s Dialogue entwickelte einen Fragebogen, welcher dem Anleger helfen soll, die Art und Weise seines Umgangs mit Geld zu analysieren und entsprechend das Portefeuille zu gestalten."
Januar 2005, Verhaltensweisen der Menschen auf den Finanzmärkten Die erste Nummer des neuen Jahres, 1/2005, hat "denaris" die Zeitschrift des Verbands Schweizerischer Vermögensverwalter den Verhaltensweisen der Menschen auf den Finanzmärkten gewidmet. Thorsten Hens, Professor für Finanzmarktökonomik und Monetäre Makroökonomie an der Universität Zürich, zeigt, wie die neuen Erkenntnisse des Behavioral Finance eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis bauen können. Doris Schönemann, Dr. rer. pol. Inhaberin von Investor’s Dialogue, zeigt, wie mittels der Geldpersönlichkeit die Beratung optimiert und nachhaltige Kundenzufriedenheit erreicht werden kann, also Behavioral Finance für die Finanzberatung fruchtbar gemacht wird.
Dezember 2004, Kundenberatung und Finanzverhalten Seminar am 1. Dezember mit Professor Dr. Thorsten Hens, Institut für Empirische Wirtschaftsforschung, Universität Zürich, und Dr. Doris Schönemann Investor’s Dialogue® GmbH, Zürich. Ziel des Seminars ist die Einführung in die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft über Behavioral Finance und deren Anwendung in der Praxis.
November 2004, Neuer Webauftritt Der Webauftritt von Investor's Dialogue hat ein neues Kleid erhalten. Die Homepage wird aktueller und interaktiver. Schauen Sie gelegentlich wieder herein!
September 2004, Investor's Dialogue wird 10jährig! Anlässlich des 10jährigen Firmenbestehens von Investor's Dialogue laden Doris Schönemann und Team zum Jubiläumsanlass ins Zunfthaus zur Meisen in Zürich. Professor Dr. Thorsten Hens und Dr. Doris M. Schönemann referieren dabei über Neues aus der Wissenschaft "Der Dialog mit dem Investor" und der Praxis "Geldpersönlichkeit im Dialog".
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